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Naturraum Stux



Heuschrecken (Ensifera und Caelifera)






 

Nähere Angaben, die den Ot der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben,
entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



 


Allgemeine Informationen zu Heuschrecken

Auf Grund ihrer Lebensweise - meist auf Wiesen unterschiedlichster Art - sind alle Heuschreckenarten heute potenziell gefährdet. Intensivierung der Landwirtschaft, Trockenlegung von Wiesen, Verbuschung brachliegenden Landes, Hangbebauung in Trockenlagen oder das heute häufigere Mähen von Wildwiesen - gerade auch am Stux - schaden ihnen auf vielfältige Weise. Andererseits scheinen einige wenige Arten vom Klimawandel zu profitieren. So breiten sich die Gemeine Sichelschrecke oder die Südliche Eichenschrecke seit einigen Jahren in Deutschland nordwärts, meist entlang des Rheines, aus.

Die Heuschreckenerfassung ist eine wichtige zoologische Untersuchung vor Eingriffen in die Natur.

Anmrkung:
Laut einer Analyse des Bundesamtes für Naturschutz vom 09. 08. 2002 sind von den 84 in Deutschland lebenden Heuschreckenarten 4 ausgestorben bzw. verschollen, 12 vom Aussterben bedroht und weitere 29 Arten gefährdet. Siehe auch Unkel: die in meiner Jugend noch vorkommende Rotflügelige Schnarrschrecke, Psophus stridulus, ist hier offenbar ausgestorben.
Bisher konnte ich am Stux 20 Heuschreckenarten nachweisen.





Ordnung Langfühlerschrecken (Ensifera)



Waldgrille (Nemobius sylvestris)



 

Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris
Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris
Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris


01. 04. 15
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Larve, ca. 5 mm


01. 04. 15
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Larve, ca. 5 mm


01. 04. 15
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Larve, ca. 5 mm

Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris
Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris
Bildergebnis image für Waldgrille Nemobius sylvestris


10. 10. 12
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Fundort:
Auf dem Stux,
unter Eichenlaub


10. 10. 12
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Fundort:
Auf dem Stux,
unter Eichenlaub


10. 10. 12
Waldgrille
(Nemobius sylvestris)
Fundort:
Auf dem Stux,
unter Eichenlaub


 

Die etwa 1 cm groß werdende Waldgrille Nemobius sylvestris kommt hier nur vereinzelt vor. Sie meidet zu große Kälte und Hitze. Ihr Hauptlebensraum ist der mit trockenem Laub bedeckte Waldboden.





Weinhähnchen (Oecanthus pellucens)



 

Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen
Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen
Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen


14. 08. 18
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Weibchen


13. 07. 16
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Weibchen


14. 08. 18
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Weibchen

Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen
Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen
Bildergebnis image für oecanthus pellucens weinhaehnchen


02. 08. 17
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Männchen


02. 08. 17
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Männchen


02. 08. 17
Weinhähnchen
(Oecanthus pellucens)
Männchen


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland und RPf 2 (stark gefährdet)
Das etwa 1,5 cm große Weinhähnchen Oecanthus pellucens ist wärmeliebend, es lebt auf Kräutern und in niederem Gebüsch. Es ist nachtaktiv und ein Pflanzenfresser. Am Stux kommtes nur vereinzelt vor.





Gemeine Sichelschrecke (Phaneroptera falcata)



 

Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke
Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke
Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke


18. 09. 18
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)


23. 08. 10
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)


04. 09. 12
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)

Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke
Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke
Bildergebnis image für phaneroptera falcata gemeine sichelschrecke


04. 09. 12
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)


04. 09. 12
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)


04. 09. 12
Gemeine Sichelschrecke
(Phaneroptera falcata)


 

Rote Liste Einordnung: RPf V (Vorwarnstufe), Deutschland 2 (stark gefährdet)
Die Sichelschrecke Phaneroptera falcata kommt vorwiegend an warmen Gebieten, wie Weinbergslagen etc., in der Südhälfte Deutschlands vor. Sie ist ein Pflanzenfresser und ein ausgezeichneter Flieger. Sie bewohnt die dem Stux vorgelagerten Wiesen und st dort regelmäßig zu finden.





Punktierte Zartschrecke (Leptophyes punctatissima)



 

Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke larve
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke larve


29. 05. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Larve


29. 05. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Larve

Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke


03. 07. 17
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen


03. 07. 17
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen


03. 07. 17
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen

Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke


24. 07. 17
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Männchen


01. 08. 17
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Männchen
Wiese neben
Hähnerbach


05. 10. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Männchen

Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke
Bildergebnis image für leptophyes punctatissima punktierte zartschrecke


08. 11. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen


08. 11. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen


08. 11. 15
Punktierte Zartschrecke
(Leptophyes punctatissima)
Weibchen


 

Wie man schon an den Bildern erkennen kann, krabbelt die etwa 1,5 cm große Punktierte Zartschrecke Leptophyes punctatissima langsam und bedächtig auf Büschen, seltener höheren Kräutern, umher; Hektik scheint dieser Art fremd zu sein. Die Art kommt hier am Stux nur vereinzelt vor und ist auch sonst in Deutschland nicht häufig.





Gemeine Eichenschrecke (Meconema thalassinum)



 

Bildergebnis image für meconema thalassinum gemeine eichenschrecke
Bildergebnis image für meconema thalassinum gemeine eichenschrecke
Bildergebnis image für meconema thalassinum gemeine eichenschrecke


16. 11. 15
Gemeine Eichenschrecke
(Meconema thalassinum)
Männchen


16. 11. 15
Gemeine Eichenschrecke
(Meconema thalassinum)
Männchen


16. 11. 15
Gemeine Eichenschrecke
(Meconema thalassinum)
Männchen

Bildergebnis image für meconema thalassinum gemeine eichenschrecke
Bildergebnis image für meconema thalassinum gemeine eichenschrecke


17. 07. 17
Gemeine Eichenschrecke
(Meconema thalassinum)
Weibchen


17. 07. 17
Gemeine Eichenschrecke
(Meconema thalassinum)
Weibchen


 

Die etwa 2 cm groß werdende Eichenschrecke Meconema thalassinum lebt tagsüber in Laubbäumen, vorwiegend Eichen, bei uns auch gerne in den Pflaumenbäumen. Erst in der Dämmerung kommen sie in Bodennähe. Bisher konnte ich sie nur vereinzelt in unserem Garten beobachten. Mit dem Auftauchen der Südlichen Eichenschrecke, Meconema meridionale, etwa ab 2007 schien sie völlig verschwunden; erst Ende 2015 konnte ich wieder ein einzelnes Männchen nachweisen.





Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale)



 

Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale
Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meidionale
Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale


04. 08. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale


04. 08. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale


04. 08. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale

Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale
Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale
Bildergebnis image für Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale


30. 09. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale


30. 09. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale


30. 09. 12
Südliche Eichenschrecke
Meconema meridionale


 

Die Südliche Eichenschrecke Meconema meridionale ist eine Mittelmeerart, die sich seit etwa der Mitte des letzten Jahrhunderts auch zunehmend in Deutschland ausbreitet; das Mittelrheingebiet zwischen Köln und Bonn gilt mittlerweile als flächendeckend besiedelt, der nördlichste bisher bekannte Fundort ist Berlin. Die etwa 1,5 cm langen Tiere leben in den gleichen Biotopen wie die Gemeine Eichenschrecke und ernähren sich ausschließlich von tierischer Kost.





Langflügelige Schwertschrecke (Conocephalus fuscus)



 

Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus
Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus
Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus


16. 08. 14
Langflügelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen


24. 08. 14
Langflügelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen


09. 08. 17
Langflgelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen

Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus
Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus
Bildergebnis image für langfluegelige schwertschrecke conocephalus fuscus


27. 09. 12
Langflügelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen


27. 09. 12
Langflügelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen


27. 09. 12
Langflügelige Schwertschrecke
(Conocephalus fuscus)
Weibchen


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf V (Art der Vorwarnstufe)
Die Langflügelige Schwertschrecke, Conocephalus fuscus, ein Bewohner von eher feuchten Gebieten, kommt bei uns ausschließlich in der nahen Umgebung eines künstlichen, mit Rohrkolben und Binsen bestandenen Sumpfes vor. Sie wird max. knapp 2 cm lang.





Großes Heupferd (Tettigonia viridissima)



 

Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima
Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima
Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima


20. 06. 06
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Fast erwachsene weibl. Larve


04. 08. 10
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Weibchen


07. 08. 06
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Männchen

Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima
Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima
Bildergebnis image für Großes Heupferd Tettigonia viridissima


08. 07. 16
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Weibchen


08. 07. 16
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Weibchen


08. 07. 16
Großes Heupferd
(Tettigonia viridissima)
Weibchen


 

Mit etwa 4 cm Körperlänge ist das Große Heupferd Tettigonia viridissima die größte einheimische Huschrecke. Sie lebt überwiegend in trockenen Biotopen, die Larven auf Wiesen, erwachsene Tiere in Büschen und Bäumen. Das Große Heupferd ist ein guter Flieger und auf den Wiesen vor dem Stux nicht selten.





Gewöhnliche Strauchschrecke (Pholidoptera griseoaptera)



 

Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera
Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera
Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera


14. 08. 06
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen


21. 10. 06
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen
(conf. Axel Hochkirch)


26. 09. 18
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen
(conf. Klaus Fritz)

Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera
Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera
Bildergebnis image für Gewöhnliche Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera


26. 09. 18
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen
(conf. Klaus Fritz)


26. 09. 18
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen
(conf. Klaus Fritz)


26. 09. 18
Gewöhnliche Strauchschrecke
(Pholidoptera griseoaptera)
Männchen
(conf. Klaus Fritz)


 

Die 2 cm große Gewöhnliche (oder Gemeine) Strauchschrecke Pholidoptera griseoaptera bewohnt die vorgelagerten Wiesen am Stux. Sie ist in Deutschland nur lokal verbreitet, in geeigneten Biotopen wie hier aber nicht selten.





Westliche Beißschrecke (Platycleis albopunctata)



 

Bildergebnis image für westliche beissschrecke platycleis albopunctata
Bildergebnis image für westliche beissschrecke platycleis albopunctata
Bildergebnis image für westliche beissschrecke platycleis albopunctata


13. 07. 04
Westliche Beißschrecke
(Platycleis albopunctata)
(det. Markus Schwibinger)
Larve, ca. 1,5 cm


14. 06. 07
Westliche Beißschrecke
(Platycleis albopunctata)
(conf. Martin Miethke)
Aufnahme:
Wiese zwischen Weinbergen


26. 06. 07
Westliche Beißschrecke
(Platycleis albopunctata)
(conf. Arne Lehmann)
Aufnahme:
aufgelassener Weinberg

Bildergebnis image für westliche beissschrecke platycleis albopunctata


30. 06. 10
Westliche Beißschrecke
(Platycleis albopunctata)
(conf. Axel Hochkirch)
Aufnahme:
Westl. Weinberg


 

Die Westliche Beissschrecke Platycleis albopunctata ist sehr wärmeliebend; sie bewohnt trockene Areale mit lückiger Vegetation und ist hier direkt am Felsen noch relativ häufig zu finden.Sie ernährt sich sowohl von Pflanzen als auch von kleinen Insekten.





Ordnung Kurzfühlerschrecken (Caelifera)



Tetrix sp, bipunctata oder tenuicornis



 

Bildergebnis image für Tetrix sp bipunctata tenuicornis


16. 09. 07
Tetrix sp, bipunctata oder tenuicornis
(det. Martin Miethke, Axel Hochkirch)
Larve, ca. 5 mm


 

Die Dornschrecken, Tetrix sp., sind eine Gruppe kleiner Heuschrecken, die schwierig zu unterscheiden sind, besonders als Larven. Ich habe sie bislang ausschließlich direkt am Stux gefunden, stets an Stellen mit wenig Pflanzenbewuchs.





Säbeldornschrecke (Tetrix subulata)



 

Bildergebnis image für saebeldornschrecke tetrix subulata
Bildergebnis image für saebeldornschrecke tetrix subulata


07. 04. 09
Säbeldornschrecke
(Tetrix subulata)
(det. Axel Hochkirch)


07. 04. 09
Säbeldornschrecke
(Tetrix subulata)
(det. Axel Hochkirch)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW und RPf 3 (gefährdet)
Die Säbeldornschrecke Tetrix subulata ist ein Bewohner eher feuchterer Stellen und wird - ohne "Dorn" - etwa 1 cm lang. Man findet die Art hier nur selten.





Langfühler-Dornschrecke (Tetrix tenuicornis)



 

Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis
Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis
Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis


05. 05. 08
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)
(conf. Axel Hochkirch)


22. 05. 08
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)


15. 05. 08
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)
(det. Axel Hochkirch)

Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis
Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis
Bildergebnis image für langfuehler-dornschrecke tetrix tenuicornis


14. 05. 15
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


14. 05. 15
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


14. 05. 15
Langfühler-Dornschrecke
(Tetrix tenuicornis)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 3 (gefährdet)
Die Langfühler-Dornschrecke Tetrix tenuicornis wird nur knapp 1 cm lang. Sie ist eine Art trockener, nur leicht bewachsener steiniger Habitate; entsprechend findet man diese Art hier auch nur direkt am Stux, an den Rändern der Weinberge oder in den felsigen Bereichen. Die Art soll als ausgewachsenes Exemplar überwintern.





Große Goldschrecke (Chrysochraon dispar)



 

Bildergebnis image für grosse goldschrecke chrysochraon dispar
Bildergebnis image für grosse goldschrecke chrysochraon dispar


25. 08. 07
Große Goldschrecke
(Chrysochraon dispar)
(det. Martin Miethke)


01. 07. 08
Große Goldschrecke
(Chrysochraon dispar)

Bildergebnis image für grosse goldschrecke chrysochraon dispar
Bildergebnis image für grosse goldschrecke chrysochraon dispar


25. 06. 15
Große Goldschrecke
(Chrysochraon dispar)
Weibchen


25. 06. 15
Große Goldschrecke
(Chrysochraon dispar)
Weibchen


 

Rote-Liste-Einordnung in RPf.: V (Art der Vorwarnstufe) Die Große Goldschrecke Chrysochraon dispar ist eine häufige Art auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen sowie den Wiesen zwischen den Weinbergen. Die Weibchen werden bis zu 2 cm groß, die Männchen bleiben deutlich kleiner.





Chorthippus-biguttulus-Gruppe



 

Bildergebnis image für chorthippus_biguttulus_gruppe

17. 08. 18
Chorthippus-biguttulus-Gruppe
(conf. Werner Reitmeier)


 

Die 3 Arten der Chorthippus-biguttulus-Gruppe (neben biguttulus noch brunneus und vagans) sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. Insgesamt sind Exemplare der Gruppe hier recht häufig. Ich vermute, daß die in voller Sonneneinstrahlung auf den schwach bis kaum bewachsenen Felsen des Stux vorkommenden Schrecken zur Art Chorthippus vagans (Steppen-Grashüpfer) gehören, während die beiden anderen Arten eher in der Gras- und Hochstaudenvegetation vor dem Stux leben.





Nachtigall-Grashüpfer (Chorthippus biguttulus)



 

Bildergebnis image für nachtigall-grashuepfer chorthippus biguttulus
Bildergebnis image für nachtigall-grashuepfer chorthippus biguttulus


08. 08. 05
Nachtigall-Grashüpfer
(Chorthippus biguttulus)
Männchen
(det. Dr. Arne Lehmann)


08. 08. 05
Nachtigall-Grashüpfer
(Chorthippus biguttulus)
Weibchen


 

Der Nachtigall-Grashüpfer Chorthippus biguttulus ist auf den nur spärlich bewachsenen Stellen des Stuxes recht häufig anzutreffen, auf den Wiesen davor ist er eher selten.





Brauner Grashüpfer (Chorthippus brunneus)



 

Bildergebnis image für brauner grashuepfer chorthippus brunneus
Bildergebnis image für brauner grashuepfer chorthippus brunneus


17. 08. 18
Brauner Grashüpfer
(Chorthippus cf. brunneus)
Männchen
(det. Werner Reitmeier)


17. 08. 18
Brauner Grashüpfer
(Chorthippus cf. brunneus)
Männchen


 

Der Braune Grashüpfer Chorthippus brunneus wird knapp 2 (Männchen) bis ca. 2,5 cm (Weibchen) lang. Er ist allgemein in Deutschland nicht selten und besiedelt sowie trocken-warme als auch leicht feuchtere Biotope. Er gehört in die Chorthippus-biguttulus-Gruppe und ist von den anderen Arten der Gruppe (Ch. biguttulus und vagans) nur schwer zu unterscheiden.





Wiesengrashüpfer (Chorthippus sp., verm. dorsatus)



 

Bildergebnis image für wiesengrashuepfer chorthippus dorsatus


07. 08. 05
Wiesengrashüpfer
(Chorthippus sp., verm. dorsatus)
(det. Markus Schwibinger)


 

Der Wiesengrashüpfer Chorthippus dorsatus bewohnt die trockenen Wiesen vor dem Stux.





Steppen-Grashüpfer (Chorthippus vagans)



 

Bildergebnis image für steppen-grashuepfer chorthippus vagans
Bildergebnis image für steppen-grashuepfer chorthippus vagans
Bildergebnis image für steppen-grashuepfer chorthippus vagans


08. 08. 05
Steppen-Grashüpfer
(Chorthippus vagans)
(det. Markus Schwibinger)


05. 08. 15
Verm. Steppen-Grashüpfer
(Chorthippus cf. vagans)
(det. Axel Hochkirch)


05. 08. 15
Verm. Steppen-Grashüpfer
(Chorthippus cf. vagans)
(det. Axel Hochkirch)

Bildergebnis image für steppen-grashuepfer chorthippus vagans
Bildergebnis image für steppen-grashuepfer chorthippus vagans


06. 10. 18
Steppen-Grashüpfer
(Chorthippus cf. vagans)
(conf. Werner Reitmeier)


06. 10. 18
Steppen-Grashüpfer
(Chorthippus cf. vagans)
(conf. Werner Reitmeier)


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf V (Art der Vorwarnstufe).
Wie der Name schon sagt ist der Steppen-Grashüpfer Chorthippus vagans ein Bewohner trockener Biotope. Bei uns ist er hauptsächlich direkt auf den Felsen zu finden sowie auf dem unmittelbar vorgelagerten Teil der Wiese.





Rote Keulenschrecke (Gomphocerippus rufus)



 

Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus
Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus
Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus


01. 09. 14
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
(conf. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach


01. 09. 14
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
(conf. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach


01. 09. 14
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
(conf. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach

Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus
Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus
Bildergebnis image für rote keulenschrecke gomphocerippus rufus


03. 08. 17
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


03. 08. 17
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


03. 08. 17
Rote Keulenschrecke
(Gomphocerippus rufus)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


 

Die Rote Keulenschrecke Gomphocerippus rufus ist hier und auch allgemein eine der häufigsten Arten, hier sowohl in der kargen Vegetation des Stuxes, als auch in den angrenzenden Wiesen. Die Tiere werden bis zu 16 (Männchen) bzw. 23 (Weibchen) mm lang. Durch die am Ende verdickten und mit einer weißen Spitze versehenen Fühler ist diese Art von anderen eindeutig zu unterscheiden.


Video Rote Keulenschrecke

 





Gemeiner Grashüpfer (Pseudochorthippus parallelus)



 

Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer
Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer
Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer


16. 08. 14
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Männchen
(det. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach


16. 08. 14
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Männchen
(det. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach


06. 09. 14
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Männchen
(det. Werner Reitmeier)
Wiese an Hähnerbach

Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer
Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer
Bildergebnis image für pseudochorthippus parallelus gemeiner grashuepfer


26. 07. 17
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Weibchen
(conf. Werner Reiteier)


26. 07. 17
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Weibchen
(conf. Werner Reitmeier)


09. 09. 09
Gemeiner Grashüpfer
(Pseudochorthippus parallelus)
Weibchen
(conf. Knut Grünitz)


 

Der in der Färbung sehr variable Gemeine Grashüpfer Chorthippus parallelus ist auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen sehr häufig anzutreffen.





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